{"id":539,"date":"2020-01-07T14:42:30","date_gmt":"2020-01-07T14:42:30","guid":{"rendered":"https:\/\/foto-guettler.de\/?page_id=539"},"modified":"2026-04-20T18:40:33","modified_gmt":"2026-04-20T18:40:33","slug":"namibia-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/foto-guettler.de\/?page_id=539","title":{"rendered":"Namibia 2019"},"content":{"rendered":"\n<p>Reisebericht N\u00f6rdliches Namibia mit Caprivistreifen<\/p>\n\n\n\n<p>Reise vom 12. Mai bis 02. Juni 2019<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"659\" src=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019-1024x659.jpg\" alt=\"Reiseroute Namibia 2019\" class=\"wp-image-538\" srcset=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019-300x193.jpg 300w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019-768x494.jpg 768w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019-1536x989.jpg 1536w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Reisebericht-Route-Namibia-2019.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Reiseroute Namibia 2019<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Namibia liegt im s\u00fcdliche Afrika und grenzt an Angola (im Norden), Botswana, S\u00fcdafrika (im S\u00fcden) und an den Atlantischen Ozean. Von 1884 bis 1915 war Namibia eine deutsche Kolonie mit dem Namen Deutsch-S\u00fcdwestafrika. Aktuell leben in Namibia 2,5 Milionen Einwohner auf einer Fl\u00e4che, die ungef\u00e4hr doppelt so gro\u00df ist wie Deutschland. Die Amtssprache ist Englisch. 80% des Strassennetzes bestehen aus Schotterpisten, auch gravel roads genannt, nur 20 % sind asphaltiert. Es herrscht hier Linksverkehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die San, von deutschen Kolonialisten als \u201eBuschm\u00e4nner\u201c bezeichnet, gelten als Urvolk Namibias. Die San besiedelten das s\u00fcdliche Afrika vor 10.000 bis 25.000 Jahren als J\u00e4ger und Sammler. Heute leben 11 Volkst\u00e4mme in Namibia, zu bekanntesten z\u00e4hlen die San, Hereo und Himba. <\/p>\n\n\n\n<p>Das vorherrschende Klima ist trocken und hei\u00df. In den Wintermonaten sind die Tagestemperaturen aber moderat und ertr\u00e4glich, abends f\u00e4llt die Temperatur auf einstellige Werte, teilweise auch unter Null. Ganz im Norden gibt es regelm\u00e4\u00dfige Niederschl\u00e4ge und die Fl\u00fcsse wie z.B. der Okavango f\u00fchren ganzj\u00e4hrig Wasser. Diese Gegend ist denn auch Malaria-Gebiet. <\/p>\n\n\n\n<p>Stand 2018 betrug die Arbeitslosenquote ca. 33% und die Jugendarbeitslosigkeit sogar 46%. Laut Bericht der von der UN ver\u00f6ffentlichen HDI (Index der menschlichen Entwicklung) belegt Namibia Platz 130 von 189 Staaten. Zum Vergleich &#8211; Deutschland belegt Platz 4. Das Verm\u00f6gen ist extrem ungleich verteilt. Eine wei\u00dfe Elite und eine neue schwarze Mittelschicht leben fast auf europ\u00e4ischen Niveau. Die \u00fcberwiegende schwarze Mehrheit hingegen in sehr viel bescheideneren Verh\u00e4ltnissen und bis zu 50% unter der Armutsgrenze. Aus diesem Grund sind Teile der Bev\u00f6lkerung von Hunger Unterern\u00e4hrung betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Vorab eine kurze Zusammenfassung der Reise als Video \u2013 bitte den Ton einschalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Namibia 2019 Kurzes Video\" width=\"525\" height=\"295\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/YGXID9U4R5M?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:88px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Unsere erste Unterkunft war die AiAiba Lodge im Erongo Gebirge. Mit unserem Guide Immanuel besuchten wir ein Museumsdorf der San, unternahmen mit zwei von ihnen eine kurze Wanderung und schauten uns mehere tausend Jahre alte Felsenmalereien an. Ganz klassisch zeigen die San wie man ein Feuer aus Holz und Stroh macht. Abends stand noch ein Gamedrive auf dem Programm wo wir nicht nur Tiere sondern auch die wundersch\u00f6ne Landschaft bewundern konnten.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>                                                   <a href=\"https:\/\/www.aiaiba-namibia.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.aiaiba-namibia.com\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ging es nach Swakopmund, gelegen am Atlantischen Ozean. Die Stadt grenzt landseitig \u00fcbergangslos an die Namib W\u00fcste. Der kalte Benguela Strom und die \u200b W\u00fcstenlage bescheren der Hafenstadt ein k\u00fchles, oft nebelverhangenes Wetter. Dieser Nebel ist typisch f\u00fcr diese K\u00fcstenlinie, ein paar Kilometer landeinw\u00e4rts\u200b verschwindet der Nebel wieder und es herrscht das typische trockene und hei\u00dfe Klima vor.<\/p>\n\n\n\n<p>In Swakopmund werden an jeder Ecke von Stra\u00dfenverk\u00e4ufern \u200bSchl\u00fcsselanh\u00e4nger aus einer Makalani-Nuss angeboten. Diese Nuss schaut \u00e4hnlich aus wie eine Kastanie und es sind sch\u00f6ne Motive hinein geschnitzt. Zus\u00e4tzlich \u200bist ein Lederriemchen angebracht und fertig ist der Schl\u00fcsselanh\u00e4nger. Was ist ein vern\u00fcftiger Preis daf\u00fcr &#8211; was sollte man daf\u00fcr bezahlen? Im Souvenirshop kostet ein Schl\u00fcsselanh\u00e4nger dieser Art ca. 65 N$, dass sind ungef\u00e4hr 4,50 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Programm stand ein Bootsausflug im benachbarten \u200b Walvis Bay und ein Rundflug \u00fcber Namib W\u00fcste. Bei dem Bootsausflug auf einem Katamaran haben wir Seehunde und Seev\u00f6gel beobachtet. Vor Walvis Bay liegen\u200b sehr viele Schiffe vor Anker und wir konnten sogar eine &#8222;geparkte&#8220; Bohrinsel beobachten. In der Bucht werden \u00fcbrigens Austern gez\u00fcchtet. Der Rundfug \u200bmit einer kleinen 6-sitzigen, schon ziemlich in die Jahre gekommenen Cessna \u00fcber die Namib W\u00fcste f\u00fchrte uns bis zum Sossusvlei und an der K\u00fcste zur\u00fcck nach Swakopmund. Neben der einzigartigen W\u00fcstenlandschaft sah man noch \u200bverschiedene Schiffswracks und Kolonien von Seehunden.\u200b<br><a aria-label=\"\u200bhttp:\/\/scenic-air.com\/flights\/ (opens in a new tab)\" href=\"http:\/\/scenic-air.com\/flights\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u200bhttp:\/\/scenic-air.com\/flights\/<\/a><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste Ziel war der Vingerklip, eine Felsnadel auf einem Schuttkegel umrahmt von einer weitl\u00e4ufigen Landschaft mit Tafelbergen. Die Vingerklip Lodge bot uns die M\u00f6glichkeit, zwei ganz entspannte Tage zu genie\u00dfen. Besonders toll war\u200b das Abendessen im Eagles Nest. Das kleine Restaurant liegt hoch oben auf einem Berg, ist nur \u00fcber eine steile Treppenkonstruktion zu erreichen und bietet eine fantastische Aussicht. F\u00fcr die G\u00e4ste wurde gegrillt und man konnte vorweg einen herrlichen Sonnenuntergang erleben.\u200b<br> \u200b<br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-683x1024.jpg\" alt=\"Reisebericht-Namibia-2019-01, Vingerklip\" class=\"wp-image-577\" style=\"width:342px;height:512px\" srcset=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-683x1024.jpg 683w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-200x300.jpg 200w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-768x1152.jpg 768w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-04.jpg 1667w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vingerklip, Aufnahmedetails =&gt; Canon EOS 5D Mark IV | f13 | 24mm | Iso 1250 | 0.0125<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nun stand der Etosha Nationalpark auf dem Programm. Wir verbrachten dort insgesamt vier Tage in zwei verschiedenen Lodges. Der Etosha Nationalpark ist eine der \u200bTouristenattraktionen Namibias und f\u00fcr seinen reichen Tierbestand bekannt. Durch den Park sind wir mit unserem Leihwagen gefahren. Besonders sch\u00f6n und eindrucksvoll\u200b waren die Tiersichtungen an den Wasserl\u00f6chern und die weitl\u00e4ufigen Landschaften mit den unterschiedlichen Vegetationszonen. Die Etosha Aoba Lodge, direkt vor dem Etosha Park gelegen, hat uns besonders gut gefallen.\u200b Dort gab es zu Antjes Geburtstag eine Torte inklusive afrikanischem St\u00e4ndchen. Ebenfalls waren Tiersichtungen an einer angelegten Wasserstelle mit Beleuchtung m\u00f6glich. T\u00e4glich sind wir zweimal\u200b in den Etosha Park gefahren, fr\u00fch morgens bis zum fr\u00fchen Mittag und dann nochmal nachmittags bis kurz vor Sonnenuntergang, wenn der Park schlie\u00dft. In der Mittagszeit entspannten wir in der Lodge am Pool.\u200b<br><a aria-label=\"https:\/\/etoshanationalpark.co.za\/accommodation\/etosha-aoba-lodge\/\u200b (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/etoshanationalpark.co.za\/accommodation\/etosha-aoba-lodge\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/etoshanationalpark.co.za\/accommodation\/etosha-aoba-lodge\/\u200b<\/a><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p>Weiter  ging es Richtung Rundu zur Hakusembe River Lodge, die direkt am Okavango gelegen ist. Der ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrende Okavango Flu\u00df bildet hier die Grenze zu Angola. Die Gamedrives finden hier\u200b in kleinen Booten auf dem Flu\u00df inklusive dem obligatorischen Sundowner Drink mit Fingerfood statt. Auch hier konnten wir uns \u00fcber zahlreiche Tiersichtungen wie Wasserv\u00f6gel und Krokodile freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr\u200b beeindruckend war auch der Besuch im Mbunza Living Museum. Hier wurde das Leben der Mbunza Ureinwohner nachgestellt und erkl\u00e4rt. Neben einem Begr\u00fc\u00dfungstanz kann man auch handgefertigte Souvenirs kaufen.\u200b Diese Freiluftmuseen wurde von der Stiftung Living Culture Foundation Namibia (LCFN) ins Leben gerufen. Das Konzept ist, dass den verschiedenen Volksst\u00e4mmen die M\u00f6glichkeit gegeben wird, sich ein Einkommen zu \u200b erwirtschaften und dabei gleichzeitig ihre kulturellen Werte zu erhalten. Der Besucher hat die M\u00f6glichkeit, die alten Br\u00e4uche und Traditionen kennenzulernen und gleichzeitig gehen diese nicht verloren.\u200b Sozusagen eine klassische Win-Win-Situation :-)\u200b<br> \u200b<br> Living Museums in Namibia:\u200b<br> <a aria-label=\"https:\/\/www.lcfn.info (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.lcfn.info\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.lcfn.info<\/a>\/<br><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p>Danach fuhren wir ein ganzes St\u00fcck durch den Caprivistreifen bis Kangola am Kwando Flu\u00df. Ziel war das Camp Kwando. Unser tented Chalet (Hauszelt) lag direkt am Kwando, der an dieser Stelle die Grenze zu Botswana bildet. Wir unternahmen einen Gamedrive in den Mudumu Nationalpark und eine Bootstour auf dem Kwando durch eine wundervolle Landschaft. Die Boote sind relativ klein und bieten nur f\u00fcr eine Handvoll G\u00e4ste Platz. Unvergesslich war der Scheinangriff eines Elefanten-Bullen auf dem Wasser. Dieser kam mit ausgestellten Ohren uns relativ nahe und schlug mit seinem R\u00fcssel mehrmals ins Wasser. Nach diesem Schreck konnten wir bei bestem Abendlicht Flusspferde beobachten und fotografieren. Diese Bootstour war ein echtes Highlight!<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes ging es den Caprivistreifen wieder zur\u00fcck bis Divundu zur River Dance Lodge am Okavango. Auch hier erlebten wir eine herrliche Bootstour inklusive Krokodil-Sichtung. Mitten im Okavango stiegen wir auf einer Sandbank aus und es gab dann den obligatorischen Sundowner mit Drinks. Besonders gut gefiel uns die ger\u00e4umige und sehr geschmackvoll eingerichtete Unterkunft mit gro\u00dfer Holzterrasse. Auf dem Weg zum Mahango National Park konnten wir beobachten, dass am Strassenrand Frischfleisch zum Verkauf an B\u00e4umen hing.<br><a aria-label=\"https:\/\/www.riverdance.com.na\/ (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.riverdance.com.na\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.riverdance.com.na\/<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-1024x683.jpg\" alt=\"Reisebericht-Namibia-2019-RiverDanceLodge, Krokodil\" class=\"wp-image-582\" style=\"width:512px;height:342px\" srcset=\"https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-300x200.jpg 300w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-768x512.jpg 768w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/foto-guettler.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Reisebericht-Namibia-2019-09-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">River Dance Lodge, Krokodil, Aufnahmedetails =&gt; Canon EOS 5D Mark IV | f8 | 156mm | Iso 4000 | 0.000625s<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u00dcber einen eint\u00e4gigen Zwischenstopp brachen wir zum letzten Ziel der Reise auf, dem Okonjima Bush Camp auf dem Waterberg-Plateau. Okonjima ist die Heimat der AfriCat Foundation, einer Stiftung, die 1993 gegr\u00fcndet wurde und als Zufluchtsort f\u00fcr Geparden und Leoparden begann. Heute widmet sich die AfriCat Foundation dem Schutz und der langfristigen Erhaltung aller gro\u00dfen Wildkatzen.<br><a aria-label=\"https:\/\/africat.org\/ (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/africat.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/africat.org\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Schutzgebiet erstreckt sich \u00fcber 200km\u00b2 und mit Hilfe von Funksendern ist die Chance auf Leoparden-Sichtungen sehr gro\u00df. Wir hatten das gro\u00dfe Gl\u00fcck zweimal Leoparden zu sichten, sogar einmal bei perfekten Lichtverh\u00e4ltnissen bei einem morgendlichen Gamedrive. Eines dieser Leopardenfotos ziert die Startseite dieser Homepage. In einem separaten Bereich konnten wir auch Geparden beobachten. <br><a aria-label=\"https:\/\/okonjima.com\/plains-camp\/ (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/okonjima.com\/plains-camp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/okonjima.com\/plains-camp\/<\/a><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_5_placeholder\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/1drv.ms\/f\/c\/0f5c884bef63e1cc\/IgDM4WPvS4hcIIAPqzUAAAAAAYgq81xJF7dGsg-CX80TTq8?e=El04d9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fotogalerie mit 186 Fotos<\/a><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:55px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/foto-guettler.de\/?page_id=41\">&lt;&lt;  zur\u00fcck<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisebericht N\u00f6rdliches Namibia mit Caprivistreifen Reise vom 12. Mai bis 02. Juni 2019 Namibia liegt im s\u00fcdliche Afrika und grenzt an Angola (im Norden), Botswana, S\u00fcdafrika (im S\u00fcden) und an den Atlantischen Ozean. Von 1884 bis 1915 war Namibia eine deutsche Kolonie mit dem Namen Deutsch-S\u00fcdwestafrika. 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